Biographie

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Dr. Bernd Thier

geb. 1965 in Seppenrade (Kr. Coesfeld, Nordrhein-Westfalen), verheiratet, zwei Kinder

1972–1977 Teilnahme an archäologischen Ausgabungen (Burg Kakesbeck in Lüdinghausen, St. Johannes-Kirche in Coesfeld-Lette, alte St. Dionysius-Kirche in Lüdinghausen-Seppenrade)

1978–1984 Gasthörer bei numismatischen Übungen an der Westfälischen-Wilhelms-Universität Münster bei Prof. Dr. Peter Berghaus

1984–1988 Studium der Ur- und Frühgeschichte, Mittelalterlichen Geschichte, Volkskunde und Kunstgeschichte an der Westfälischen-Wilhelms-Universität Münster, u.a. bei Prof. Dr. Torsten Capelle, Prof. Dr. Günther Wiegelmann, Prof. Dr. Hinrich Siuts und Prof. Dr. Peter Berghaus

1988–1992 Studium der Frühgeschichtlichen Archäologie, Geschichte und Volkskunde an der Albert-Ludwigs-Universität in Freiburg, u.a. bei Prof. Dr. Heiko Steuer und Prof. Dr. Lutz Röhrich

1992 Promotion an der Albert-Ludwigs-Universität in Freiburg bei Prof. Dr. Heiko Steuer in Frühgeschichtlicher Archäologie zum Thema

„Die spätmittelalterliche und neuzeitliche Keramik des Elbe-Weser-Mündungsgebietes. Ein Beitrag zur Methodik kulturgeschichtlicher Keramikforschung“

1993–1996 Archäologe am Westfälischen Museum für Archäologie–Amt für Bodendenkmalpflege in Münster

1996–1997 Historiker am Südsauerlandland-Museum in Attendorn

seit 1997 Historiker und Numismatiker am Stadtmuseum Münster


Mitglied der Altertumskommission für Westfalen

Mitglied der Historischen Kommission für Westfalen

Mitglied im Verein für Geschichte und Altertumskunde Westfalens (im wissenschaftlichen Beirat)

Mitglied der Deutschen Numismatischen Gesellschaft

Mitglied im Verein der Münzfreunde für Westfalen und Nachbargebiete

Mitglied der Münzfreunde Münster

Mitglied der Deutsche Gesellschaft für Archäologie des Mittelalters und der Neuzeit e.V.

Mitglied im Deutschen Verband für Archäologie


Publikationen

Forschungsbereiche

Vorträge

Lehrveranstaltungen

Ausstellungen


Gesprächspartner u.a. in folgenden Fernseh-Dokumentationen:

Geheimnis Schloss Münster; WDR 2016, 45 Minuten, Regie: Ulrike Brincker, weitere Informationen hier oder da.

Der lange Weg zum Frieden – Wie der Dreißigjährige Krieg beendet wurde; arte 2018, 89 Minuten, Regie: Holger Preuße / Peter Wekwerth, weitere Informationen hier oder da, die Dokumentation ist online.

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